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Montag, 8:30 Uhr. Anna aus der Buchhaltung öffnet den Chat mit ihrem KI-Assistenten und schreibt einen einzigen Satz: „Finde die Leasingverträge, die in diesem Quartal auslaufen, such die Kündigungsbedingungen heraus und starte die Prüfung.“ Zwei Minuten später hat sie eine Liste mit neun Verträgen, zu jedem das Enddatum und die wichtigste Klausel. Im Workflow warten schon Aufgaben für die Rechtsabteilung. Anna hat keinen einzigen Filter angeklickt.
So arbeiten Sie mit CONTMAN schon heute, denn jedes Modul von CONTMAN spricht die Sprache der künstlichen Intelligenz: das Model Context Protocol.
Was MCP ist und warum alle darüber reden
Das Model Context Protocol (MCP) ist ein offener Standard. Er lässt KI-Assistenten sicher mit den Systemen eines Unternehmens arbeiten: Daten lesen, Aktionen ausführen, Aufgaben zu Ende bringen. Ganz einfach gesagt: MCP ist USB-C für künstliche Intelligenz. Ein einziger Anschluss, über den sich jeder Assistent verbinden lässt.
Den Standard hat Anthropic geschaffen. Heute entwickelt ihn die Agentic AI Foundation unter dem Dach der Linux Foundation weiter, mit OpenAI, Google und Microsoft an Bord. Claude, ChatGPT, Microsoft Copilot und Gemini unterstützen ihn. MCP ist damit die gemeinsame Sprache des ganzen KI-Markts.
Ganz CONTMAN in einem Gespräch
In CONTMAN arbeitet der Assistent direkt in jedem Modul und erledigt die Dinge selbst:
- CONTMAN Archive. Er sucht Dokumente nach Inhalt und Beschreibung, liest sie, fasst sie zusammen, vergleicht Versionen, fügt Dateien hinzu und ergänzt die Beschreibung. Dafür reicht ein Satz: „Zeig mir alle Nachträge zum Vertrag mit Firma X und sag mir, was sie geändert haben.“
- CONTMAN Workflow. Er startet Workflows, übernimmt und erledigt Aufgaben und erinnert an Fristen. Er entwirft auch einen neuen Workflow, wenn Sie ihn in eigenen Worten beschreiben: „Rechnungen über 10.000 EUR gibt die Abteilungsleitung frei, danach die Geschäftsführung.“
- CONTMAN Sign. Er stellt die Dokumente für die Unterschrift zusammen, prüft, ob alles vollständig ist, und achtet darauf, dass alle in der richtigen Reihenfolge unterschreiben. Sie unterschreiben selbst, mit einem Klick, alles andere erledigt der Assistent.
- CONTMAN HR. Er vervollständigt Personalakten, zeigt, was in den Teilen A bis E nach dem polnischen Standard noch fehlt, und bereitet die Unterlagen vor, wenn jemand das Unternehmen verlässt.
- CONTMAN AI. Das Modul liest Daten aus dem Inhalt der Dokumente aus und ordnet sie in die Felder der Beschreibung ein. Der Assistent nutzt sie sofort.
- CONTMAN DP. Beim Massenscan meldet er die Ergebnisse, zeigt Ausnahmen, die jemand prüfen sollte, und leitet die Dokumente weiter.
- CONTMAN Mobile. Ein Dokument, das Sie mit dem Smartphone fotografieren, landet im Archiv. Der Assistent bringt den Vorgang voran, noch bevor Sie wieder im Büro sind.
Ein Vorgang, vom Smartphone bis zur Unterschrift
Peter ist beim Kunden und fotografiert mit dem Smartphone eine unterschriebene Bestellung. CONTMAN Mobile schickt das Foto ins Archiv, CONTMAN DP liest Nummer, Betrag und Geschäftspartner aus, und CONTMAN Archive legt das Dokument in der richtigen Kategorie ab. Der Assistent bemerkt, dass der Betrag über dem Schwellenwert liegt, und legt in CONTMAN Workflow eine Aufgabe für Eva aus der Finanzabteilung an. Eva gibt die Bestellung im Gespräch mit dem Assistenten frei, und der Vertrag zu dieser Bestellung wartet in CONTMAN Sign schon auf die Unterschrift von Thomas aus der Geschäftsführung.
Ein Vorgang, fünf Module, kein Abtippen. Und keine einzige E-Mail mit der Frage, ob das schon jemand gesehen hat. Menschen treffen die Entscheidungen, den Rest erledigt der Assistent.
Sicherheit ohne Kompromisse
Die erste Frage jeder IT-Abteilung lautet: „Was sieht die KI eigentlich?“ In CONTMAN ist die Antwort einfach:
- Die KI handelt im Namen einer bestimmten Person und nur mit deren Berechtigungen. Annas Assistent sieht nur, was Anna sieht, und tut nichts, was Anna nicht auch selbst tun könnte. Einen „technischen Benutzer mit Zugriff auf alles“ gibt es nicht.
- Zustimmung für jeden Bereich einzeln. Jede Person legt selbst fest, was ihr Assistent tun darf: Dokumente lesen, Beschreibungen ändern, Aufgaben im Workflow bearbeiten, den Aufbau des Archivs gestalten.
- Jede Aktion steht in der Historie. Ändert der Assistent etwas, zeigt die Historie des Dokuments, wer es war und wann, mit dem Vermerk, dass der Assistent im Namen dieser Person gehandelt hat.
- Sensible Daten hinter einer zusätzlichen Schranke. Für Personalakten braucht es eine eigene Berechtigung, auch für den Assistenten.
- Die Schlüssel liegen bei der Administration. Ihr Unternehmen entscheidet, welche Assistenten sich überhaupt verbinden dürfen.
Für Sicherheits- und Compliance-Teams ändert sich damit Grundlegendes: Die KI ist für sie einfach ein weiterer Nutzer, der sich an dieselben Regeln hält.
Was Ihr Unternehmen davon hat
Sie wählen den Assistenten, nicht den Anbieter. Claude, ChatGPT, Copilot, Gemini oder der eigene Agent Ihres Unternehmens: Jeder Assistent, der MCP unterstützt, arbeitet sofort mit CONTMAN. Kommt morgen ein besseres Modell, wechseln Sie einfach, ohne neues Einführungsprojekt und ohne das System umzubauen.
Sie setzen auf einen Standard, nicht auf ein Experiment. Die Großen der KI-Branche entwickeln MCP gemeinsam weiter, unter dem Dach der Linux Foundation. Unternehmen, die ihre Prozesse heute auf diesen Standard stellen, bauen auf eine Lösung, die der ganze KI-Markt mitträgt.
Sie sparen Zeit. Ihr Team übergibt dem Assistenten ganze Aufgaben mit einem Satz, statt Daten aus Dokumenten in ein Chatfenster zu kopieren.
Sie sind bereit für Agenten. Die nächste Stufe der KI sind Agenten, die Prozesse selbstständig steuern. Solche Agenten arbeiten mit Systemen, die über MCP zugänglich sind. In CONTMAN können sie das schon heute, immer mit den Berechtigungen der Person, für die sie handeln.
Sprechen wir darüber
Möchten Sie sehen, wie Ihr Team in CONTMAN ganze Aufgaben an einen Assistenten übergibt? Vereinbaren Sie eine Demo, und wir zeigen es Ihnen an Beispielen aus Ihrer Branche.
